Gran Canaria: Playa del Cura
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Playa del Cura: Beliebte Hotels für Ihren Urlaub
Überblick: Kompakter Ferienort, ruhige Bucht und kurzer Strand
Playa del Cura ist einer der kleinsten und am stärksten abgeschlossenen Urlaubsorte im Süden von Gran Canaria. Der Ort besteht im Kern aus wenigen großen Hotelanlagen, einem kleinen Einkaufszentrum und einem rund 400 Meter langen Strand, der direkt zwischen Felsen eingebettet ist. Im Gegensatz zu Puerto Rico oder Maspalomas gibt es hier keine Promenade, kaum Restaurants und praktisch kein Nachtleben. Dafür liegt alles extrem kompakt – vom Hotel bis zum Strand sind es oft nur wenige Minuten zu Fuß.
Playa del Cura auf einen Blick
- Nur ca. 400 m Strandlänge deutlich kleiner als Amadores oder Maspalomas, schnell „durchgespielt“
- Dunkler, vulkanischer Sand kein klassischer Postkartenstrand, sondern eher naturbelassen mit Felskulisse
- Ort besteht fast nur aus Hotels wenige Restaurants (~5–6) und ein kleines Zentrum – kaum echte Ortsstruktur
- Extrem kurze Wege Strand, Supermarkt und Unterkunft oft unter 5 Minuten erreichbar
- Nur 4 km bis Puerto Rico in 5–8 Minuten erreichbar – kompletter Kontrast mit Bars, Shopping und Nachtleben
- Geschützte Lage in der Bucht meist wenig Wind und ruhigeres Wasser als an offeneren Küstenabschnitten
Zielgruppen-Check
- Paare Gut, wenn ihr bewusst Ruhe sucht – schlecht, wenn ihr abends raus wollt.
- Familien Funktioniert wegen kurzer Wege, aber wenig Abwechslung ohne Auto.
- Aktive Nur sinnvoll als Basis – vor Ort selbst kaum Angebot.
Schnell-Check: Passt Playa del Cura?
- Ihr wollt maximale Ruhe und keinen Touri-Trubel
- Euch reicht ein kleiner Strand ohne große Infrastruktur
- Hotelurlaub (oft All-inclusive) steht im Vordergrund
- Ihr seid bereit, für Abwechslung nach Puerto Rico oder Mogán zu fahren
- Ihr wollt Restaurants, Promenade oder Nightlife direkt vor der Tür Tipp: Playa del Inglés oder Meloneras
- Große, breite Sandstrände sind euch wichtig Tipp: Maspalomas oder Playa del Inglés
- Ihr möchtet viel Auswahl ohne Auto oder Bus Tipp: Playa del Inglés ist deutlich besser angebunden
- Klassisches „Urlaubsfeeling mit Leben“ ist euch wichtig Tipp: Playa del Inglés oder Puerto Rico
Impressionen Playa del Cura
Playa del Cura für Paare – bewusst ruhig statt touristisch
Für Paare funktioniert Playa del Cura vor allem dann, wenn ihr bewusst einen der ruhigsten Orte im Süden von Gran Canaria sucht. Der Ort besteht aus einer kleinen Bucht mit etwa 300–400 m Strand, einem Centro Comercial mit Supermarkt und wenigen Lokalen sowie Hanganlagen mit freiem Meerblick. Genau diese reduzierte Struktur sorgt für deutlich mehr Ruhe als in den Nachbarorten – obwohl Puerto Rico nur 5–10 Minuten entfernt liegt.


Erlebnisse für Paare in Playa del Cura
Der eigentliche Reiz liegt nicht in klassischen Sehenswürdigkeiten, sondern in sehr spezifischen Situationen, die ihr so in größeren Orten kaum findet: weniger Bewegung am Strand, kaum externe Besucher und eine starke Trennung zwischen „Hotelwelt“ und Umgebung.
- Sonnenuntergang mit freier Sichtlinie viele Unterkünfte liegen erhöht am Hang – dadurch keine Hotelketten direkt am Wasser wie in Puerto Rico, sondern offener Blick über die Bucht (selten im Süden so unverbaut)
- Strand ohne Durchgangsverkehr Cura liegt nicht an einer Promenade – es kommen fast nur Gäste aus den umliegenden Hotels, daher deutlich weniger „Durchlaufpublikum“ als z. B. in Amadores
- Vulkanischer Mixstrand Kombination aus dunklem und hellem Sand mit Lavaformationen am Rand – optisch komplett anders als typische „weiße Touristenstrände“
- Abende ohne externe Reize realistisch: 5–6 Restaurants + Bars im Centro Comercial – danach wird es ruhig, keine zufällige Abenddynamik wie in größeren Orten
- Coastal Walk Cura → Tauro → Amadores wenig bekannte Küstenverbindung: erst Klippenpfad, dann Breakwater bei Amadores – eine der ruhigeren Spazierstrecken im Süden
- „Local Beach“-Vibe am Wochenende der Strand wird eher von Einheimischen genutzt als von klassischen Touristen – ungewöhnlich für den Süden der Insel
Reiseexperte
Tipp von Jana
„Wenn ihr flexibel bleiben wollt, prüft vorab die Bus- oder Taxiverbindungen – Playa del Cura hat keine zentrale Promenade, und spontane Ortswechsel am Abend sind ohne Planung deutlich umständlicher als in größeren Urlaubsorten.“
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Playa del Cura mit Kindern – kompakt und unkompliziert
Für Familien mit Kindern ist Playa del Cura vor allem dann sinnvoll, wenn ihr einen sehr überschaubaren und wenig reizüberfluteten Ort sucht. Im Unterschied zu größeren Urlaubszielen gibt es hier keine Promenade, keine Spielzonen und kaum externe Unterhaltung – der Tagesablauf entsteht fast vollständig aus dem Zusammenspiel von Unterkunft und unmittelbarer Umgebung. Gerade dadurch ist der Ort für jüngere Kinder oft leichter „kontrollierbar“ als komplexere Destinationen.


Typische Aktivitäten für Familien in Playa del Cura
Der Alltag spielt sich meist zwischen Hotel, Strand und kurzen Wegen im Ort ab. Für mehr Abwechslung werden gezielt Ausflüge eingeplant – besonders nach Puerto Rico, wo sich mit dem Angry Birds Activity Park eine der wenigen echten Kinderattraktionen im Süden der Insel befindet.
- Kompakter Strand mit kurzen Wegen maximal wenige Minuten vom Hotel erreichbar – kein langes Laufen mit Kindern
- Hotelpools als Hauptspielbereich viele Familien verbringen mehr Zeit im Pool als am Strand (typisch für Cura)
- Angry Birds Activity Park (Puerto Rico) großer Outdoor-Spielpark mit Kletter- und Wasserbereichen (ca. 5–10 Min. entfernt)
- SPAR im Centro Comercial zentrale Versorgung direkt im Ort – praktisch für Snacks, Wasser und Alltag
- Kurze, sichere Wege kaum Verkehr im Ort selbst – vieles ist fußläufig ohne große Planung erreichbar
- Schnelle Ausweichoptionen Amadores (Sandstrand) oder Mogán (kleine Altstadt) für halbtägige Abwechslung
Reiseexperte
Tipp von Leonie
„Wenn ihr mit kleineren Kindern reist, achtet gezielt auf Unterkünfte in direkter Strandnähe – viele Anlagen in Playa del Cura liegen erhöht am Hang, was tägliche Wege deutlich aufwendiger machen kann. Für Familien ohne Mietwagen lohnt es sich außerdem, vorab zu prüfen, wie ihr größere Ausflugsziele wie Amadores oder Puerto Rico erreicht..“
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Playa del Cura – ruhige Basis für Aktivurlaub & Wellness
Playa del Cura ist kein klassischer Aktiv-Hotspot – genau das macht den Ort für viele interessant. Statt vieler organisierter Angebote vor Ort nutzt ihr Cura eher als ruhige Basis für gezielte Aktivitäten in der Umgebung. Durch die direkte Anbindung an die Küstenstraße GC-500 erreicht ihr in wenigen Minuten deutlich besser ausgebaute Spots für Wassersport, Wandern oder Wellness. Gleichzeitig bieten einige Hotels durch ihre erhöhte Lage ungewöhnlich ruhige Spa-Settings mit freiem Blick auf den Atlantik.


Beliebte Aktivitäten und Erlebnisse rund um Playa del Cura
Typisch für Playa del Cura ist die Kombination aus ruhigem Standort und gezielten Ausflügen. Viele Aktivitäten starten nicht direkt im Ort, sondern in den nahegelegenen Zentren wie Puerto Rico, Taurito oder Mogán.
- Küstenwanderung Richtung Amadores wenig frequentierter Weg über Tauro mit Blick auf Klippen und Atlantik
- Jetski & Parasailing in Puerto Rico größtes Wassersportangebot im Süden, nur wenige Minuten entfernt
- Lago Oasis in Taurito großer Wasserpark mit Meerblick – entspannter als klassische Aquaparks
- Tauchspots bei Mogán Lavaböden und kleinere Riffstrukturen, oft bessere Sicht als an stark genutzten Stränden
- Spaziergänge in Puerto de Mogán kleine Gassen, Hafen und deutlich mehr Atmosphäre als in Cura selbst
- Spa mit Hanglage viele Hotels bieten Behandlungen mit freiem Meerblick statt klassischem Garten-Spa
Reiseexperte
Tipp von Leonie
„Wenn ihr Aktivurlaub plant, lohnt sich in Playa del Cura fast immer ein Mietwagen. Viele der besten Spots – von Wassersport in Puerto Rico bis zu Wanderungen oder Tauchplätzen rund um Mogán – sind nur wenige Minuten entfernt, aber ohne eigenes Fahrzeug deutlich umständlicher erreichbar.“
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Playa del Cura und Umgebung – Strände, Buchten und Orte
Rund um Playa del Cura konzentrieren sich auf engem Raum sehr unterschiedliche Küstenabschnitte, die sich deutlich in Charakter und Nutzung unterscheiden. Der Ort selbst ist eher funktional und ruhig, während die direkte Umgebung mehrere gezielt ansteuerbare Spots bietet – von stark erschlossenen Badebuchten bis zu kaum entwickelten Naturstränden.
Auffällig ist vor allem der schnelle Wechsel innerhalb weniger Kilometer: künstlich angelegte Strände mit Infrastruktur treffen direkt auf unbehandelte Vulkanbuchten ohne Service. Dadurch entsteht weniger ein klassisches „Strandziel“, sondern eher eine Region, in der ihr je nach Bedarf zwischen verschiedenen Settings wechselt.
Wichtige Küstenabschnitte und Orte rund um Playa del Cura:
- 🌊 Playa del Cura – kompakte Bucht mit gemischtem Untergrund und deutlich weniger Frequenz als in den Nachbarorten
- 🏝️ Playa de Amadores – komplett künstlich modellierter Strand mit importiertem Sand und geschützter Wasserfläche
- 🌋 Playa de Tauro – kaum erschlossener Abschnitt ohne Infrastruktur, oft deutlich leerer als Cura selbst
- 🚤 Puerto Rico – Ausgangspunkt für Wassersport und Bootsaktivitäten mit eigener Marina
- 🌺 Puerto de Mogán – gewachsene Hafenstruktur mit Gassen und lokaler Gastronomie, klarer Gegenpol zu den Resortorten
- 💦 Taurito – abgeschlossene Hotelbucht mit Fokus auf Wasserpark und All-inclusive-Anlagen
Playa del Cura – Kleine, halbgeschlossene Bucht mit gemischtem Untergrund aus dunklem Sand und Kies. Durch die fehlende Promenade bleibt der Strand meist auf Gäste aus den umliegenden Anlagen beschränkt, was ihn deutlich ruhiger macht als benachbarte Strände.
💡 Unser Tipp: Vormittags ist das Wasser hier oft am ruhigsten. Bei stärkerem Wellengang wird der Einstieg schnell steinig – Badeschuhe sind dann sinnvoll.


Playa de Amadores – Künstlich angelegte Bucht mit importiertem, hellem Sand und Wellenbrechern. Das Wasser ist hier fast immer ruhig, wodurch sich der Strand stark von den natürlicheren Abschnitten wie Cura unterscheidet.
💡 Unser Tipp: Früh kommen lohnt sich – ab etwa 11 Uhr wird es deutlich voller. Parkplätze sind begrenzt, alternativ per Taxi (ca. 5–7€ von Cura).


Playa de Tauro – Direkt neben Cura gelegen, aber komplett anders: naturbelassener Strand ohne Infrastruktur, oft mit nur wenigen Besuchern. Kein klassischer Bade-Spot, eher ein ruhiger Rückzugsort.
💡 Unser Tipp: Es gibt kaum Schatten oder Service – Wasser und Sonnenschutz unbedingt selbst mitbringen.


Puerto Rico – Dicht bebauter Ferienort mit Marina, Shoppingcentern und dem größten Wassersportangebot im Süden. Hier starten Jetski-, Parasailing- und Bootstouren.
💡 Unser Tipp: Viele Anbieter sitzen direkt im Hafen – Preise vergleichen lohnt sich, Unterschiede von 20–30% sind üblich.


Puerto de Mogán – Kleine Hafenstadt mit Kanälen, niedriger Bebauung und deutlich mehr lokaler Atmosphäre als in den klassischen Resortorten. Beliebt für Spaziergänge und Restaurants am Wasser.
💡 Unser Tipp: Freitags ist Markttag – deutlich mehr los, aber auch die größte Auswahl an lokalen Produkten.


Taurito – Abgeschlossene Bucht zwischen steilen Felswänden mit Fokus auf große Hotelanlagen und den Lago Oasis Wasserpark. Weniger gewachsen, stärker geplant als andere Orte.
💡 Unser Tipp: Der Wasserpark ist oft weniger überlaufen als Aqualand bei Maspalomas – besonders außerhalb der Ferienzeiten.


Beste Reisezeit für Playa del Cura
Für Playa del Cura ist vor allem entscheidend, wann ihr baden möchtet. ☀️ Von März bis Mai sowie Oktober bis November liegen die Temperaturen meist bei 22–28 °C, das Meer ist deutlich angenehmer als im Winter und die Bedingungen insgesamt am ausgeglichensten.
Von Dezember bis Februar bleibt es mit etwa 20–24 °C mild und oft sonnig, 🌿 allerdings ist das Wasser mit rund 19–20 °C spürbar kühler. Im Sommer (Juni bis September) steigen die Temperaturen meist auf 26–32 °C, bei Calima auch darüber – das Meer ist dann am wärmsten, die Hitze jedoch deutlich intensiver.
📊 Auf einen Blick: Wetter & Klima in Playa del Cura
Die wichtigsten Unterschiede im Jahresverlauf kompakt zusammengefasst.
- Beste Bedingungen: März bis Mai & Oktober bis November (22–28 °C, angenehmes Meer)
- Winter: mild und sonnig, aber Wasser kühl (ca. 19–20 °C)
- Sommer: sehr warm bis heiß (26–32+ °C), Meer am wärmsten
- Calima (warmer Wind aus der Sahara, oft mit Hitze und leichtem Staub in der Luft): vor allem im Sommer möglich, dann deutlich über 30 °C
- Regen: selten und meist nur kurzzeitig
- Sehr viele Sonnenstunden ganzjährig im Südwesten
💡 Praxis: Zum Baden sind Frühling und Herbst am besten, weil das Meer schon warm ist, aber die Temperaturen noch angenehm bleiben. Im Winter ist es zwar sonnig, das Wasser aber eher kühl. Im Sommer ist das Meer am wärmsten, dafür kann es an Land sehr heiß werden.
Playa del Cura buchen: Tipps für die Planung eures Urlaubs
Playa del Cura gehört zu den kleinsten Urlaubsorten im Süden von Gran Canaria – und genau das beeinflusst eure Planung massiv. Es gibt hier keinen „Ort“ im klassischen Sinne, sondern im Grunde nur Hotels, ein kleines Einkaufszentrum und den Strand. Lage, Hotel und Mobilität entscheiden deshalb viel stärker als in größeren Ferienorten darüber, ob euer Urlaub entspannt oder schnell eintönig wird.
✈️ Pauschalreise passt hier besonders gut
Playa del Cura ist stark auf Hotelurlaub ausgelegt – klassische Individualplanung bringt hier kaum Vorteile. Viele Anlagen sind auf All-inclusive ausgelegt, und vor Ort gibt es nur sehr begrenzte Alternativen.
- Transfer dauert meist 40–50 Minuten – Playa del Cura liegt weiter westlich als Maspalomas.
- Hotels sind oft große, eigenständige Anlagen – Verpflegung direkt vor Ort spart euch Wege.
- Preislich oft günstiger als Amadores oder Puerto Rico bei vergleichbarer Hotelqualität.
📍 Lage entscheidet hier über alles
- Nur Hotels direkt an der Bucht bieten echten Fußweg-Zugang zum Strand – weiter oben wird es schnell steil.
- Rund um das kleine Centro Comercial Playa del Cura liegt der einzige „lebendige“ Bereich mit Supermarkt und wenigen Restaurants.
- Oberhalb gelegene Hotels haben oft bessere Aussicht, aber ihr seid stärker auf Shuttle, Taxi oder Bus angewiesen.
- Die Bucht ist deutlich windgeschützter als offene Küstenabschnitte – spürbarer Unterschied zu Playa del Inglés.
🏨 Hotelwahl: Anlage ersetzt den Ort
- Viele Hotels sind so konzipiert, dass ihr sie kaum verlassen müsst – Pools, Animation und Restaurants sind zentral.
- Ohne gutes Hotel wirkt der Ort schnell „leer“ – die Qualität der Anlage ist hier entscheidender als sonst.
- Meerblick lohnt sich besonders, da die Bucht von Felsen eingerahmt ist und optisch stark vom Ausblick lebt.
- Einige Anlagen bieten direkten Zugang zur Promenade bzw. zum Strand – das spart täglich Höhenmeter.
🗺️ Umgebung: Kleine Buchten statt großer Strände
- Direkt nebenan liegen versteckte Mini-Strände wie Playa de Los Frailes oder Medio Almud – deutlich ruhiger als Hauptstrände.
- Amadores (künstlicher, heller Strand) ist nur wenige Minuten entfernt und kompletter Kontrast zur dunklen Bucht.
- Puerto Rico (ca. 5–8 Minuten) ist eure Option für Restaurants, Bars und Shopping.
- Richtung Westen wird es wilder: Zwischen Tauro und Taurito liegen abgelegene Küstenabschnitte mit kaum Infrastruktur.
- Ohne Auto lohnt sich die Buslinie entlang der Küste – sie verbindet genau diese kleinen Buchten miteinander.