Die schönsten Orte Bahamas
Wir haben uns für Dich auf die Suche gemacht, um die schönsten Orte
Bahamas zu finden. Lass Dich von unseren Empfehlungen inspirieren.
Die Bahamas gehören zu den schönsten Orten der Welt. Die Inselgruppe aus fast unbewohnten Inseln befinden sich vor Florida. Alle Inseln sich reich an Kultur, Mangrovenwälder, unberührter Natur und Traumstrände. Für die Urlauber sind die Bahamas paradiesisch, denn die Attraktionen an Land oder unter Wasser suchen ihresgleichen. Zahlreiche Parks oder Naturreservate sind perfekte Ausflugsziele. Die zehn schönsten Highlights gibt es nachstehend.
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1. Nassau
Die Hauptstadt der Bahamas ist Nassau. Sie liegt auf der Hauptinsel New Providence. Die pastellfarbenen Häuser stammen noch aus der Kolonialzeit und prägen das Stadtbild. Touristen mit kulturellem Interesse finden in Nassau einige Orte, die reich an Kultur sind. Dazu gehört das Pompey Museum, der Strohmarkt, der bekannt ist für seine Kunsthandwerke.
Luxuriös geht es im Royal Bahamian Spa Resort & Offshore Island zu. Es ist der Rückzugsort für Prominente und mit der vorgelagerten Privatinsel können diese ungestört und fern ab vom Tourismus chillen und entspannen. Nebenbei bemerkt, hier in Nassau ist auch der Drehort für mehrere James-Bond-Filme.

2. Exuma Cays
Zum Exuma-Archipel zählen 365 Inseln. Die Hauptstadt von Great Exuma ist Georgetown. Hier gibt es viele historische Gebäude und es gibt hier ein beeindruckendes Meeresschutzgebiet. Die eigentliche Attraktion liegt zwei Stunden von Georgetown entfernt. Gemeint sind die schwimmenden Schweine, eine Attraktion, die Urlauber auf keinen Fall verpassen dürfen.
Sie befinden sich auf Big Major Cay und niemand weiß so richtig, wie die Schweine überhaupt hierhergekommen sind, zumal die Insel unbewohnt ist. Einige behaupten, dass Seeleute sie zurückgelassen hätten. Es gibt rund 20 Schweine und Ferkel, die sich darauf freuen, mit den Touristen zu schwimmen. Ein solches Erlebnis hat nicht jeder in seinem Urlaub. Ein Tagesausflug reicht aus, um dieses Spektakel zu erleben.

3. Bimini
Bimini besteht aus insgesamt drei Inseln: South Bimini, North Bimini und East Bimini. Die Insel ist auch als Fischereihauptstadt bekannt, denn das Hochseefischen gehört hier zum Alltag. Weil die Inseln in der Nähe zu Florida liegen, kommen viele amerikanische Touristen nach Bimini. Besonders für Wracktaucher ist der Ort ein wahres Paradies. Hier lagen zahlreiche Schiffswracks, die nur darauf warten, erforscht zu werden. Berühmt ist Bimini auch wegen des weltbekannten Autors Ernest Hemingway, der hier einst gelebt hatte.
Um Bimini ranken sich zahlreiche Legenden. Eine davon besagt, dass vor der Küste das berühmte Atlantis liegen soll. Sehenswert ist das Dolphin House, das einst von Ashley Saunders aus Muscheln und Stein erbaut wurde. Taucher bietet sich hier ein besonderes Erlebnis. Bimini ist bekannt für die bekanntesten Haitauchplätze. Taucher können hier Seite an Seite mit Hammerhaien und Bullenhaien schwimmen.

4. Andros
Die größte Insel der Bahamas ist Andros. Das große Barriereriff, das drittgrößte weltweit, ist über 225 Kilometer lang. Hier ist die Natur noch weitestgehend unberührt und ein Paradies für Taucher und Naturliebhaber. Die Insel ist riesig und von Bächen durchzogen. Eine Anreise kann deshalb nur mit Schiff oder Flugzeug erfolgen. Es zieht besonders solche Urlauber nach Andros, die ihren Urlaub ruhig verbringen wollen und die Landschaft in aller Ruhe erforschen wollen.
Ideal ist die Insel auch für Öko-Touristen, die eine Reihe von Lodges finden, in denen sie herzlich willkommen sind. Aufgrund der beeindruckenden Landschaft kommen viele Besucher nach Andros. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten zählen die Blue Holes. Es handelt sich um Kalksteinhöhlen, aus denen Süßwasser ins Meer sprudelt.


5. Green Turtle Cay
Wie der Name bereits vermuten lässt, waren es grüne Schildkröten, die der Insel ihren Namen gaben. Die Hauptstadt ist New Plymouth. Bekannt ist die Insel auch für ihre feinsandigen Strände. Die vielen Attraktionen der Insel lassen sich leicht mit einem Fahrrad erkunden, denn sie ist so klein, dass sie in kurzer Zeit umrundet werden kann.
Die Vorfahren der heutigen Bewohner kamen ursprünglich aus den USA, die nach der Revolution ausgewandert waren. Noch heute erinnert die Architektur an einen alten Fischerhafen, wie er in Neuengland zu finden ist. Besucher finden hier Restaurants und Souvenirläden. Frischen Hummer gibt es bei den Fischern, die ihren Handel auf der Insel betreiben.

6. Long Island
Long Island befindet sich im Südosten der Bahamas. Hier landete im Oktober 1492 Christoph Kolumbus auf seiner Reise. Charakteristisch für die Insel sind die zwei unterschiedlichen Küsten. Die Ostküste liegt am Atlantik und überrascht mit Höhlen. An der Westküste liegt das karibische Meer mit seinem Korallenriff und dem feinsandigen weißen Strand. Hier an der Westküste ist es ruhig und der ideale Ort zum Schnorcheln und Tauchen. Eine Hauptstraße überquert von Norden nach Süden die Insel.
Viele Urlauber mieten sich einen Motorroller, um die Insel zu erforschen. Teilweise werden in den Hotels auch Fahrräder für die Gäste zur Verfügung gestellt. Wanderer kommen hier aber auch auf ihre Kosten. Zu erreichen ist Long Island mit Fähren oder mit dem Flugzeug. Eine Überfahrt mit Postschiffen ist ebenfalls möglich. Der schönste Strand liegt auf Kap Santa Maria. Der Strand ist hier vier Kilometer lang und beeindruckt mit feinem Sand und kristallklarem Wasser.

7. Cat Island
Cat Island ist eine beschauliche Insel im Osten der Bahamas. Angenehme Temperaturen herrschen im Winter, denn unter 16 Grad Celsius sinkt das Thermometer nicht. Im Sommer steigen die Temperaturen kaum auf über 30 Grad Celsius. Bekannt ist die Insel für ihren rosaroten Strand, der eine Länge von 13 Kilometer hat. Die Hauptattraktionen auf der Insel sind Tauchen und Kitesurfen.
Wer "hoch" hinaus will, kann den höchsten Berg der Bahamas erklimmen. Es ist der Mount Alvernia und kann mit seinen 63 Metern leicht bestiegen werden. Wer oben angekommen ist, sollte einen Blick in die Kirche und das mittelalterliche Steinkloster werfen. Der Name Cat Island soll auf den Piraten Arthur Catt zurückgehen. Dieser besuchte immer wieder die Insel, um seine Beute zu deponieren. Für Ruhesuchende ist Cat Island der perfekte Ort, um sich zurückzuziehen und zu entspannen.

8. Grand Bahama
Im Nordwesten der Bahamas liegt Grand Bahama. Die Küste von Florida ist nur 90 Kilometer entfernt. Die Besucher finden hier spannende Naturerlebnisse mit gleichzeitiger Entspannung. Freeport ist die zweitgrößte Stadt und Dreh- und Angelpunkt für die großen Kreuzfahrtschiffe. Lucaya hat eine malerische Promenade und einen Yachthafen. Ein gigantisches Tunnelsystem befindet sich in den Höhlen des Lucayan Nationalparks.
Auf Grand Bahama erleben die Touristen viele Erlebnisse, sei es zu Wasser oder an Land. Sie können mit Tigerhaien tauchen oder eine der unterirdischen Höhlen beim Tauchgang oder Schnorcheln erforschen. Langweilig wird es hier bestimmt nicht, denn die Insel ist für ihr Nachtleben bekannt. Es gibt viele Festivals und eine Führung durch die bekannte Brauerei.

9. Eleuthera
Die Insel Eleuthera ist beeindruckend und voller Abwechslung. An der langgezogenen Küste liegen die schönsten Strände Pineapple Fields und French Leaves. Die Insel eignet sich besonders fürs Inselhopping und ein Besuch sollte nicht ausgelassen werden. Viele kleine Dörfer geben einen kleinen Einblick und auf den Plantagen gibt es leckere Ananas. Wem die Insel noch nicht genug ist, sollte sich ein Wassertaxi nehmen und die Nachbarinseln Spanish Wells und Russell Island besuchen. Die Insel Eleuthera besitzt ihren eigenen Charme und ist reich an Geschichte.
Die Class Window Bridge ist eine Sehenswürdigkeit und ein Naturwunder. Sie verbindet den Norden und den Süden. Das Besondere an ihr ist, dass sie sich in Eleuthera verengt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Insel jederzeit auseinanderbrechen könnte. Auf der rechten Seite liegt der tosende Atlantik mit seinem tiefblauen Wasser, auf der linken Seite liegt das ruhigere karibische Meer mit seinem türkisfarbenem Wasser.
10. Harbour
Diese Insel ist etwas für Romantiker. Pink Sand Beach auf der Insel Harbour gehört weltweit zu den malerischsten Stränden. Den Namen hat der Strand wegen seiner rosafarbenen Färbung. Aus diesem Grund zieht Harbour viele Paare auf Hochzeitsreisen an. Foraminiferen, einzellige rosa Organismen, sind für die Namensgebung verantwortlich. Sie leben unter Felsen oder an Riffen. Ist das Meer stürmisch, werden diese angeschwemmt. Die Schalen werden in Verbindung mit Korallenresten zermalmt und vermischen sich dann mit dem Sand. Das ist der Grund für die rosa Farbe des Sands.
Es gibt hier kaum Wellengang. Das macht diese Destination zu einem idealen Urlaubsort für Familien mit Kindern. Zahlreiche Palmen spenden Schatten. Beim Schnorcheln eröffnet sich dem Sportler ein Blick in die Tiefe von bis zu 60 Metern. Das macht die Insel zu einem perfekten Ort für Schnorchler und Taucher.